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Abschlussveranstaltung

"Regionale Daseinsvorsorgeplanung - Organisation und Strategien"
am 6. Oktober 2008 in Berlin

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Veröffentlichungen

Artikel in Informationen zur Raumentwicklung, Heft 1/2.2008

Diskursive Erarbeitung regionaler Anpassungsstrategien der Daseinsvorsorge an den demographischen Wandel. Erfahrungen aus einem Modellvorhaben der Raumordnung.

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Weitere Veröffentlichungen zum Thema Daseinsvorsorge

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Ausführliche Informationen zum MORO auf der Projektseite des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung hier...

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MORO "Regionalplanerische Handlungsansätze zur Gewährleistung der öffentlichen Daseinsvorsorge"

MORO

Modellregionen Dithmarschen/Steinburg, Mecklenburgische Seenplatte und Havelland-Fläming

Im MORO "Regionalplanerische Handlungsansätze zur Gewährleistung der öffentlichen Daseinsvorsorge" sind die Modellregionen "Dithmarschen - Steinburg", "Mecklenburgische Seeplatte" und "Havelland-Fläming" angetreten, mit Unterstützung der Begleitforschung akzeptanzfähige und innovative Lösungen für die Anpassung der öffentlichen Infrastruktur an die Herausforderungen des demographischen Wandels zu erarbeiten.

Auch wenn sich die Ausgangslage und das Ausmaß der demographischen Veränderungen in den Regionen deutlich unterscheiden, sind sie im Prinzip mit derselben Herausforderung konfrontiert: die öffentliche Infrastruktur muss in großen Teilen umgebaut werden, um veränderten Bedarfen gerecht zu werden. Dabei gilt es, unvermeidliche Leistungseinschränkungen und Einsparungen mit optimierten Erreichbarkeitsmodellen und Angeboten zu verbinden, um eine höchstmögliche Daseinsvorsorgequalität zu sichern. Schwerpunktbereiche sind dabei ÖPNV, Bildung und Pflegelandschaft.

Institut Raum & Energie ist in Zusammenarbeit mit Gertz Gutsche Rümenapp, Planung Beratung Forschung GbR und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) vom BBR mit der Begleitforschung für das Modellvorhaben beauftragt worden. Dies beinhaltet einerseits die Moderation und Beratung des politischen Lern- und Aushandlungsprozesses in den Modellregionen sowie die Erarbeitung umfangreicher gutachterlicher Grundlagenarbeiten, u.a. hinsichtlich

  • der Erarbeitung kleinräumiger Szenarien der Bevölkerungsentwicklung,
  • einer regionsspezifischen Erreichbarkeitsmodellierung für ausgewählte Infrastrukturen,
  • der Kostenkalkulation alternativer Anpassungsstrategien und
  • der Entwicklung und Bewertung unterschiedlicher qualitativer Anpassungsoptionen.