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Leitfaden

Stadt-Umland-Kooperation: Stellschrauben zur Sträkung der regionalen Zukunftsgestaltung.

Ein Leitfaden für die kommunale Praxis nach der Erfahrungen im REFINA-Verbundvorhaben "Stadt-Umland-Modellkonzept Elmshorn/Pinneberg.

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Abschlussveranstaltung

Am 18. September 2009 fand in der Drostei in Pinnberg unter dem Titel "Gemeinsam die Zukunft gestalten" die Abschlussveranstaltung des Modellvorhabens statt.

Fotodukumentation der Veranstaltung zum Download...

Workshopreihe

Bis Mitte 2009 werden in neun Workshops wichtige Fragestellungen des Modellvorhabens mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis erörtert.
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Informationsflyer

Informationsflyer für Fachpublikum zum Download...

Informationsflyer für Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger zum Download... 

Fachkonferenz "Inner- regionale Vernetzung"

Am 11. Oktober 2007 fand in Stade eine Fachkonferenz satt, in der die Erkenntnisse aus dem REFINA-Verbundvorhaben "Stadt-Umland-Modellkonzept" genutzt wurden.

Dokumentation und weitere Informationen

Die Stadt-Umland-Konzepte

SUK-Elmshorn:
www.suk-elmshorn.de

SUK-Pinneberg:
Weitere Informationen...

GEP Rendsburg:
hier...

Weitere Informationen

REFINA

Informationen zu REFINA unter www.refina-info.de

REFINA Verbundvorhaben Stadt-Umland-Modellkonzept Elmshorn-Pinneberg

REFINA

Das Stadt-Umland-Modellkonzept Elmshorn / Pinneberg ist vom BMBF bewilligtes Forschungsprojekt des REFINA-Programms und besteht aus den beiden Teilvorhaben Stadt-Umland-Konzept für die Stadtregion Elmshorn und Stadt-Umland-Konzept für die Stadtregion Pinneberg. Institut Raum & Energie GmbH ist als Initiator, Projektmanager und wissenschaftlicher Berater Verbundpartner des Forschungsprojektes.

Ziele des Vorhabens

  • Entwicklung und Erprobung eines integrierten Stadt-Umland-Modellkonzeptes mit abgestimmter Flächenplanung und einem innerregionalen monetären Interessenausgleich
  • Modellhafte Entwicklung innovativer Lösungsansätze durch die Optimierung und Bündelung vorhandener und im Rahmen von REFINA konzipierter Instrumente und Methoden
  • Erprobung des entwickelten Instrumentensets bei kontinuierlicher Evaluation und mit vergleichenden Analysen in den Stadt-Umland-Bereichen Pinneberg und Elmshorn
  • Ableitung eines Nachweises für die Regulierungseffizienz und Akzeptanzfähigkeit der angewandeten Strategien und Instrumente

Projektbeschreibung

Es soll ein neues Modell für umsetzungsfähige Kooperationsstrukturen, das Vertrauensbildung und Akzeptanzschaffung beinhaltet, entwickelt werden. Eine Schlüsselfrage betrifft den möglichen Interessenausgleich, da eine sparsame Flächenpolitik nur dann realistisch erscheint, wenn Vor- und Nachteile des "Verzichts" zwischen den Kommunen ausgeglichen werden. Bezug genommen wird auf das in der Gebietsentwicklungsplanung Rendsburg entwickelte und erprobte Modell eines innerregionalen monetären Interessenausgleichs. Das Rendsburger Modell soll in einem intensiven Kooperations- und Kommunikationsprozess in den beiden beteiligten Regionen zu integrierten Stadt-Umland-Modellkonzepten mit abgestimmter Flächenplanung und einem Interessenausgleich weiterentwickelt werde

Arbeitsschritte

Das Modellvorhaben setzt sich aus folgenden Arbeitsschritten zusammen:

  1. Grundsatzbeschlüsse zur Kooperation und den zentralen Kooperationszielen einschließlich Finanzierung (bereits erfolgt)
  2. Koordination und Kommunikation über die gesamte Projektlaufzeit (angelaufen)
  3. Weiterentwicklung der Kooperationsvereinbarung auf der Grundlage einer SWOT-Analyse der Ausgangssituation und daraus abgeleiteter gutachterlicher Empfehlungen (1. Meilenstein. Kooperationsvereinbarung) (bereits erfolgt)
  4. Bestandsaufnahme, Analysen, Strategie- und Instrumentenentwicklung (laufend)
  5. Erarbeitung und Beschlussfassung der Stadt-Umland-Modellkonzepte mit Flächenplanung (ausschließlich Interessenausgleich) (2. Meilenstein: politische Beschlussfassung zu integriertem Stadt-Umland-Modellkonzept mit abgestimmter Flächenplanung)
  6. Erarbeitung des Interessenausgleichssystems und politische Beschlussfassung (3. Meilenstein: Verabschiedung des Interessenausgleich)
  7. Implementierung und Erprobung. Maßstab für die Erfolgsbewertung wird die Flächennutzungsplanung in den Stadt-Umland-Konzepten im Vergleich zum aktuellen Planungsstand. Dabei sollen abgestimmte Potenziale zur Reduzierung der Baulandbereitstellung z.B. durch Brachflächenwiedernutzbarmachung sowie Renaturierung aber auch Streckung in der Bauausweisung dargestellt werden.
  8. Begleitende Evaluation und ökonomische Plausibilitätsprüfung aller Konzeptbausteine
  9. Erarbeitung und Präsentation von Empfehlungen für Wissenschaft und Praxis